Spontanremission.de
Unter
welchen Umständen kommt es zu Spontanremissionen? Haben Menschen, die
spontan Heilung erfahren, einfach nur Glück? Oder kann man dieses Phänomen
unter bestimmten Voraussetzungen gezielt erzeugen?
Mit 'Spontanremission.de' erklärt das Synergetik Institut das Phänomen 'Spontanremission'. Wir erforschen seit 1988 Spontanremissionen bzw. Spontanheilungen und wie man sie erzeugt. Wir haben ein sehr fundiertes Grundlagenwissen, wie Krankheiten im Kopf durch "innere Bilder" repräsentiert sind und wie diese verändert werden können, bis wiederum neue Gesundheit entsteht. Speziell in der Krebsforschung gibt es nichts vergleichbares an Grundlagenforschung: www.krebsforschung.net
Die Fernsehsendung "37° - Wie ein Wunder" berichtetete über Spontanheilungen. Sicher ist, göttliche Fügung allein trägt in den seltensten Fällen dazu bei, daß schwerkranke Menschen über Nacht von ihren Leiden geheilt werden. Was kann der Einzelne dazu tun? Diese Frage wurde nicht beantwortet, da es ausserhalb des Synergetik Instituts keine Grundlagenforschung zum Thema "Selbstheilung" in Deutschland gibt.
Hier lesen Sie den aktuellen Stand der Forschung zu Spontanheilung / Selbstheilung im Juni 2007
Die Synergetik Therapie hilft kranken Menschen schon längst vergessene Konflikte zu bearbeiten und aufzulösen. Menschen, die noch einmal ihre "Leichen im Keller" in Angriff nehmen, befreien sich von altem Ballast. Selbstheilung entsteht gezielt, wenn die beteiligten 6-8 Faktoren gefunden werden. Siehe Synergetik Profiler
Das Beispiel "Garten
der Illusion" demonstriert die Synergetik-Einzelsitzung eines Astmakranken.
Nachdem der Klient, das angespannte Verhältnis zu seinen Eltern (er empfand
sie bis zu seinem 50. Lebensjahr als erdrückende Übermacht) bearbeitet
hatte, hatte er wieder Luft zum Atmen. Das Astma verschwand. Einige Hör-Beispiele
finden Sie unter www.neurowelt.de
Dieses Beispiel war der Regierung von Oberbayern eine Anzeige wg. Verstoß
gegen das HMWG wert, daher haben wir jetzt eine Klage beim Bundesverfassungsgericht
in Karlsruhe im Mai 2007 eingereicht.
Synergetische Innenweltreisen
sind Anleitung zur Spontanremission.
Lesen Sie hier 100 Beispiele von A bis Z. Doch niemand ist an
Spontanheilung interessiert, denn daran verdient keiner. Lesen Sie auch das
Interviewe mit dem "Erforscher von Spontanheilungen" Dr. Kappauf.
Können Patienten von den Erkenntnissen der Erforschung von Spontanheilung
profitieren und Hoffnung schöpfen? Dr. Kappauf: "Krebsbetroffene
können zum einen entlastet sein, da Spontanremissionen offensichtlich
nicht das Ergebnis eines besonderen Krankheitsverhaltens oder einer außergewöhnlichen
willentlichen Anstrengung sind. Zum anderen bestätigen meine Untersuchungen
ohne Zweifel, dass es in seltenen Fällen spontane Tumorrückbildungen
wirklich gibt. Allein diese Tatsache gibt vielen Krebsbetroffenen Hoffnung."
Bernd Joschko: "Stimmt! Spontanheilung hat nichts mit einer Willenskraft
zu tun, sondern mit systematischem "inneren Aufräumen" - und
das kann nahezu jeder tun" Lesen Sie hier das ganze Interview mit Dr.
Kappauf - "Schade, das er die Spontanheilung nicht systematischer untersucht
oder die Ergebnisse der Synergetik Therapie Forschung berücksichtigt.
Spontanheilung ist nur so selten, weil der Krebs immer auf der Körperebene
bearbeitet wird, statt im Kopf die INFORMATION zu verändern."
Auf der Domain Selbstheilung.de finden Sie 150 Beispiele
Dezember 2005: Dr. Kappauf hat nicht Recht: Spontanremissionen sind gezielt möglich - behaupt Bernd Joschko vom Synergetik Institut nunmehr schon seit vielen Jahren.
Ärztliche Allgemeine, 12.12.2005 - Spontanremissionen -- immer
noch ein Stiefkind der Forschung
Spontanremissionen und Spontanheilungen bei Krebs sind seltene, aber keinesfalls
ausgeschlossene Ereignisse. Es handelt sich um günstige Wendungen einer
malignen Erkrankung ohne Therapie oder unter einer Behandlung, die eine solche
günstige Wendung nicht erwarten läßt. Obwohl die Entschlüsselung
der zugrundeliegenden Mechanismen Modell für gezielte Therapien stehen
könnte, existiert bislang keine systematische Erforschung solcher Phänomene.
Dr. Herbert Kappauf: Eine Spontanremission ist nicht gleich Spontanheilung.
Die meisten Spontanremissionen seien auf nur wenige Tumorarten wie das Melanom
beschränkt, so der niedergelassene Onkologe Dr. Herbert Kappauf aus Starnberg
im Gespräch mit Werner Stingl, Mitarbeiter der "Ärztlichen
Allgemeinen". Spontanremissionen seien ein Stiefkind der Forschung. Es
gebe in Deutschland dazu keine systematische Forschung (Bernd
Joschko: stimmt nicht, das Synergetik Institut eforscht seit 12 Jahren systemmatisch
Spontanheilungen) und noch nicht einmal eine systematische Erfassung
von Patienten mit Spontanremissionen.
Ärztliche Allgemeine: In welcher Häufigkeit ist in der Onkologie
mit Spontanremissionen und tatsächlichen Spontanheilungen zu rechnen?
Kappauf: Genaue Zahlen gibt es nicht. Die in der Literatur immer wieder zu
findende Spontanremissionsquote von einem Ereignis auf 60 000 bis 100 000
Erkrankungen ist eine reine und zudem differenzierungspflichtige Schätzung.
Denn die Mehrheit aller Spontanremissionen findet sich bei einigen wenigen
Tumorarten, etwa dem Melanom, niedrig malignen Lymphomen und Nierenzellkarzinomen.
Spontanremissionsraten bewegen sich hier bis in den einstelligen Prozentbereich
hinein, während bei vergleichsweise häufigen Krebsformen wie dem
Kolon- oder dem Bronchialkarzinom die Spontanremissionsraten sogar deutlich
unter eins zu 100 000 liegen dürften. Warum gerade Melanome, Nierenzellkarzinome
und maligne Lymphome eher zu Spontanremissionen neigen, dürfte daran
liegen, daß es sich hierbei um immunogene Krebserkrankungen handelt,
die durch endogene immunologische Abläufe stärker beeinflußt
werden als andere, nicht oder weniger immunogene Tumoren.
Ärztliche Allgemeine: Unterscheiden sich Spontanremission und Spontanheilung?
Kappauf: Ja, Spontanremission ist keineswegs mit Spontanheilung gleichzusetzen.
Die Mehrzahl aller Spontanremissionen mündet nicht in eine dauerhafte
Spontanheilung, sondern das maligne Geschehen rezidiviert früher oder
später.
Ärztliche Allgemeine: Wie oft haben Sie persönlich bisher Erfahrungen
mit "verwunderlichen" Krankheitsverläufen gemacht? Haben Sie
ein Beispiel?
Typisches spreitendes Melanom, bei dem sich die Pigmentierung gut erkennen
läßt. Foto: Schauerte
Kappauf: Ich sehe oft, daß Patienten auf eine konventionelle, studiengeprüfte
effektive Therapie überdurchschnittlich bis überraschend gut ansprechen
und etwa weit länger als statistisch zu erwarten krankheitsfrei überleben.
Mediane Überlebenszeit bedeutet ja nichts anderes als: 50 Prozent der
Patienten leben länger. Wenn Sie aber mit Ihrer Frage auf offensichtliche
Spontanremissionen abzielen, habe ich mit etwa 15 betroffenen Patienten gesprochen
und bei vielleicht fünf eigenen Patienten ein solches Ereignis erfahren.
Ärztliche Allgemeine: Welches Ereignis hat Sie am meisten beeindruckt?
Kappauf: Das beeindruckendste Erlebnis war Ende der 80er Jahre ein Patient
mit Lungenmetastasen eines Nierenzellkarzinoms. Da der Patient subjektiv beschwerdefrei
war und es damals keine effiziente Therapie gegen diese Metastasen gab, einigte
ich mich mit dem Patienten auf eine abwartende Strategie mit Kontrolluntersuchungen
alle drei bis vier Monate. Die Lungenherde waren bis zum ersten Nachkontrolltermin
noch gewachsen.
Beim nächsten Termin konnten sie aber nicht mehr nachgewiesen werden.
Der Patient ist dann ein Jahr später an einer neu hinzu getretenen Hirnmetastase
gestorben, obwohl die früheren Lungenmetastasen weiterhin nicht mehr
nachweisbar waren. Dieses beeindruckende und dennoch tragische Beispiel macht
aber auch deutlich, daß Spontanremissionen keineswegs mit Spontanheilungen
gleichzusetzen sind.
Ärztliche Allgemeine: Könnte es sein, daß sich eine relevante
Zahl von Spontanremissionen oder gar Spontanheilungen hinter vermeintlichen
iatrogenen Therapieerfolgen versteckt?
Kappauf: Die Rate an Spontanremissionen, die sich möglicherweise hinter
einer erwiesenermaßen effizienten onkologischen Therapie versteckt,
dürfte statistisch kaum relevant sein. Skeptisch wäre ich hier eher
bei vermeintlichen Einzelerfolgen unkonventioneller Therapiemethoden. So manches,
was auf die Fahne einer naturwissenschaftlich unplausiblen Außenseitermethode
geschrieben wird, ist wohl in Wirklichkeit eine Spontanremission. Dieser Verdacht
drängt sich um so mehr auf, wenn der scheinbar spektakuläre Einzelerfolg
- wie so oft - nicht reproduzierbar ist.
Ärztliche Allgemeine: Ist es möglich, daß eine nennenswerte
Rate von malignen Erkrankungen unbemerkt wieder abheilt, noch bevor diese
Erkrankungen überhaupt diagnostiziert worden sind?
Kappauf: Daß ein manifest gewordenes und prinzipiell nachweisbares malignes
Geschehen wieder spontan ausheilt, bevor es diagnostiziert wird, kommt meines
Erachtens nur bei bestimmten Formen des Neuroblastoms von Säuglingen
und Kleinkindern in nennenswertem Umfang vor.
Ärztliche Allgemeine: Wäre etwa mit Blick auf Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie
vorstellbar, daß der Schock und die psychologische Langzeitbelastung
einer malignen Diagnose Spontanremissionstendenzen behindern?
Kappauf: Ich glaube nicht. Denn wir wissen aus psychoonkologischen Studien,
daß andere extreme psychische Belastungssituationen, wie der Tod eines
Kindes oder Ehepartners, weder mit einer erhöhten Krebsinzidenz einhergehen
noch statistisch signifikant die Prognose einer bestehenden Krebserkrankung
verändern.
Ärztliche Allgemeine: Gibt es Untersuchungen zu Spontanremissionen von
Tumoren bei Tieren?
Kappauf: Zumindest sind mir keine bekannt. Ohnehin wäre aber die Übertragbarkeit
entsprechender Daten aus der Veterinär- auf die Humanmedizin zweifelhaft,
da meines Wissens bei Tieren immunogene und damit auch potentiell spontanremissionsfreudigere
Tumoren eine weit größere Bedeutung haben als bei Menschen.
Ärztliche Allgemeine: Wie intensiv beschäftigt sich denn die humanmedizinische
onkologische Forschung derzeit mit Spontanremissionen und -heilungen?
Kappauf: Eher wenig. Genaugenommen gibt es hierzu keine systematische Forschung,
und es gibt nicht einmal eine systematische Erfassung von Spontanremissionen.
Denn auch Registraturen kosten Geld. Man glaubt offensichtlich, daß
solche Gelder in anderen Forschungsbereichen besser angelegt sind. Warum Spontanremissionen
ein Stiefkind der Forschung sind, hat meines Erachtens zwei wesentliche Gründe.
Zum einen sind Spontanremissionen insgesamt zu selten, um mit ihnen kalkulieren
zu können.
Wer Forschungsgelder beantragt, muß aber einen Plan mit einer zeitlich
eng begrenzte - üblicherweise auf zwei Jahre befristeten - Ergebnisprognose
abliefern. Und selbst bei den wenigen Krebsarten mit einer nennenswerten Spontanremissionsrate
verbietet die zunehmende Verfügbarkeit wenn auch oft noch nicht optimaler,
so doch zumindest effektiver Therapien eine gezielte Forschung. Wir können
und sollten uns es schlichtweg nicht erlauben, zu Forschungszwecken auf spontane
Remissionen zu warten, wenn wir bereits ein Mittel haben, das die Remissionschance
erhöht.
Ärztliche Allgemeine: Hat das begrenzte Wissen von möglichen Mechanismen
der Spontanremission bereits Auswirkungen auf die Therapie?
Kappauf: Die gesamte onkologische Immuntherapie, vor allem auch die Zytokinforschung,
wurde durch Beobachtungen von Spontanremissionen induziert. Und auch die antihormonelle
Therapie etwa beim Mamma-Karzinom konnte entwickelt werden, weil in Zeiten
eines hormonellen Umbruchs, etwa im Wochenbett oder mit Eintritt in die Menopause
öfters spontane Remissionen beobachtet worden waren. Umgekehrt liefert
aber auch die onkologische Grundlagenforschung - etwa zur Antiangiogenese
- Ansätze, um die eine oder andere Spontanremission besser zu verstehen.
Im Zusammenhang mit der körpereigenen Krebsbekämpfung und was man
davon therapeutisch lernen kann, sollte man den Blick aber nicht nur auf Spontanremissionen
fokussieren. Mindestens ebenso interessant sind mehrere endogene Kontrollmechanismen,
etwa eine balancierte Apoptose, die den Organismus in die Lage versetzen,
eine begonnene Zellentartung oder Mikrometastasen eines bereits chirurgisch
entfernten Primärtumors jahrzehntelang in Schach zu halten.
Dr. Herbert Kappauf ist niedergelassener Onkologe in Starnberg. Seine Erfahrungen
mit Spontanheilungen und -remissionen hat er in seinem Buch "Wunder sind
möglich" (Herder-Verlag Freiburg) niedergeschrieben.
Lesen Sie auch von Heiko Ernst (Psychologie-Heute Herausgeber) Heilung ist vor allem Selbstheilung - daher kann jeder was tun - Hier Klicken
Wenn der Krebs von selbst
heilt - Medical Tribune Bericht
Gibt es Wunder in der Krebsheilkunde? Bisher sagten Mediziner
„Nein“. Seit einiger Zeit diskutieren aber auch sie darüber,
dass es unerklärliche Heilungen gibt. Spontanremissionen nennen sie das
– wie es dazu kommt, weiß man nicht genau.
Walter Heinrich aus München, 62 Jahre, stand mitten im Berufsleben, als
ihn vor fast 25 Jahren die tödliche Diagnose ereilte. Ein Muttermal auf
der linken Schulter entpuppte sich als bösartiger Hautkrebs. Es wurde
gleich operiert. Noch im gleichen Jahr zeigte sich, dass sich schon Tochtergeschwulste,
also Metastasen gebildet hatten, zuerst im Lymphknoten in der Achsel, dann
in der Lunge, in der Leber und in den Knochen. Innerhalb von vier Jahren kam
er zweimal unters Messer und bekam 18 Chemotherapien. „Hoffnung auf
Heilung hatten wir damals nicht mehr. Die Therapien sollten nur seinen Zustand
verbessern“, sagte sein Arzt, Dr. Lothar Böning, der damals im
Münchener Klinikum Großhadern arbeitete. Walter Heinrich und seine
Frau Ilse aber hatten die Hoffnung nicht aufgegeben.
Sie veranlassten eine zusätzliche Echinacea-Therapie, um das körpereigene
Immunsystem aufzupäppeln, und eine Enzymtherapie (Horvi-Reintoxin-Enzym-Therapie),
um die Zellfunktionen zu verbessern. Sie stellten die Ernährung um: viel
Gemüse aus dem eigenen Garten, selbst gebackenes Vollwertbrot und hin
und wieder Fleisch vom Biobauern. Zuerst gab es auch einen kleinen Teilerfolg,
als sich im April 1983 die Lungenherde rückbildeten. Aber weil im gleichen
Jahr eine neue Krebsgeschwulst im Hirn entstand, wurde die Hoffnung doch wieder
zerschlagen. Dann, im August 1985: plötzliche Rückbildung aller
Krebsherde und Tochtergeschwulste. Schon fünf Monate später konnten
die Ärzte keine einzige Krebsgeschwulst mehr entdecken. „Der Patient
ist bis auf den heutigen Tag tumorfrei“, so Dr. Böning. Für
ihn als Spezialisten ist das „ein nicht erklärbarer Heilungsverlauf“.
Also ein Wunder? Dr. Böning: „Vielleicht war es alles zusammen,
vielleicht keine der Therapien. Wunder lassen sich nicht planen.“
Metastasen gingen von alleine zurück
Ein anderes Beispiel, aus dem Klinikum Nürnberg: Vor den Augen der Krebsspezialisten
Prof. Dr. Walter M. Gallmeier und Dr. Herbert Kappauf wurde auf unerklärliche
Weise ein schwer kranker Krebspatient geheilt. Im Jahr 1991 kam er mit Lungenkrebs
und Metastasen in Leber und Leiste in die Klinik. Nach einer Operation aber
verzichteten die Ärzte auf eine weitere Therapie. Zu viele Metastasen!
Doch womit sie nicht gerechnet hätten: 14 Monate später hatten sich
von alleine sämtliche Tumoren zurückgebildet.
Dieser Heilungsverlauf ist ebenfalls unerklärlich – für die
Ärzte. Aber nicht für den Patienten und nicht für dessen Frau.
„Wir hatten noch von früher eine Sense im Keller. Die musste raus.
Damit habe ich den Tod aus dem Haus geschmissen“, meinte seine Frau.
„Ich habe meine Angelegenheiten geregelt und ein Testament aufgesetzt.
Da hat es knacks gemacht und ich fühlte mich freier“, erklärte
der Krebspatient selbst seine Wunderheilung.
Mittlerweile ist der Patient gestorben, aber nicht aufgrund seines Krebsleidens,
sondern wegen einer Lungenembolie. Nach seinem Tod im Jahr 2001 wurde der
Körper obduziert, weil die Ärzte genau wissen wollten, ob sich nicht
doch noch irgendwo eine Krebsgeschwulst versteckt hatte. Aber auch jetzt konnte
kein Tumor nachgewiesen werden. „Eine Spontanremission ist eine vollständige
oder teilweise Rückbildung sämtlicher oder zumindest relevanter
bösartiger Metastasen, die entweder ohne medizinische Therapie eingetreten
ist oder unter Maßnahmen, die in der onkologischen Erfahrung nicht zu
einer derartigen Rückbildung führen“, erklärte Dr. Herbert
Kappauf.
Einer von ca. 100.000 wird plötzlich gesund
Kappauf weiter: „Gerade in den letzten Jahrzehnten hat in den seriösen
medizinischen Fachzeitschriften die Anzahl von genau dokumentierten Spontanremissionen
bösartiger Erkrankungen zugenommen“. Geschätzt wird, dass
es bei einem von 60.000 bis 100.000 Krebskranken zu einer plötzlichen
Heilung kommt. Wahrscheinlich aber ist die Dunkelziffer viel höher, denn
nicht jeder Arzt berichtet in einer wissenschaftlichen Arbeit darüber,
wenn sich bei ihm eine Spontanremission zugetragen hat. Laut Fachzeitschriften
sind es vor allem vier Krebsarten, in denen sich die Spontanremissionen hauptsächlich
zutragen: schwarzer Hautkrebs und Nierenzellkarzinom, Lymphdrüsenkrebs
(vor allem das niedrig maligne Non-Hodgin-Lymphom) und Tumoren des Nervensystems
bei Säuglingen.
Das sagt die Hirnforschung dazu
Nicht jeder Wissenschaftler lehnt den Zusammenhang zwischen der eigenen Psyche
und den spontanen Heilungen ab. Prof. Dr. Ernst Pöppel, Medizinischer
Psychologe und Hirnforscher an der Universität München, ist beispielsweise
ein regelrechter Verfechter eines solchen Zusammenhangs: „Ein Organismus
ist ein Netzwerk. Er beinhaltet verschiedene Systeme wie das Immunsystem,
das hormonelle System, das Nervensystem, den Stoffwechsel, die Persönlichkeit.
Diese Systeme kommunizieren auf verschiedene Arten mit der Umwelt. Also hat
auch die Umwelt mit verschiedenen Faktoren Einfluss auf den Organismus.“
Hinzu kommen noch unzählige Wechselwirkungen. Mit unserem menschlichen
Geist können wir ein solches Netzwerk nicht begreifen, wir brauchen die
Computer, die mathematische Formeln schnell ausrechnen. „Durch unser
monokausales Denken verstellen wir uns den Blick auf die wirklichen Heilmechanismen.
Um zu verstehen, wie Krankheiten entstehen und wie sie geheilt werden können,
sollten wir uns daher mit den Vernetzungen all dieser Systeme befassen“,
meint Prof. Pöppel.
Einen Anfang hat er jetzt selbst gemacht mit dem Projekt BCCC, das er zusammen
mit der Felix-Burda-Stiftung durchgeführt hat. Die Buchstaben stehen
für Best Cases in Colon Carzinoma. Es geht darum, zu definieren, welche
Faktoren für positive Verläufe und für Spontan-remissionen
verantwortlich sind. Damit würden zwar die Wunder weiterhin entzaubert.
Aber da der Glaube als solcher auch weiterhin eine wichtige Rolle in Pöppels
Modell spielt, wird er in diesem Fall durch die Wissenschaft sogar gestärkt.
So versuchen Ärzte die Sponatanheilung zu erklären
Seit Ärzte damit begonnen haben, die Existenz von Spontanheilungen zu
akzeptieren, versuchen sie Erklärungen für den Heilungsverlauf zu
finden. Dabei sind sie auf zwei bisher wissenschaftlich noch nicht wirklich
geklärte biologische Abläufe gestoßen, mit denen der Körper
sich selbst zu helfen weiß:
- Zum einen können sich bösartige Zellen sozusagen spontan wieder
in normale Zellen zurückverwandeln.
- Und zum anderen besteht die Möglichkeit, dass Krebszellen ihren eigentlichen
Zelltod einleiten (wissenschaftlich nennt man das Apoptose).
Weitere Tricks unseres Körpers im Kampf gegen den Krebs:
- Immunmechanismen: Die Immunzellen erkennen die Krebszellen als Feinde und
vernichten sie.
- Hormonelle Einflüsse: Vor allem Brustkrebs wächst unter Hormoneinfluss.
Durch hormonelle Veränderungen wie in der Schwangerschaft oder in den
Wechseljahren kann es zu Heilungen kommen.
- Hemmung der Blutgefäß-Neubildung: Für eine Krebsgeschwulst
ist es lebensnotwendig, dass sie von den Gefäßen mit viel Blut
versorgt wird. Deshalb lockt sie mit bestimmten Eiweißstoffen Blutgefäße
an. Es gibt aber auch Eiweiße, die die Gefäßneubildung hemmen.
Unter bestimmten, noch nicht geklärten Voraussetzungen überwiegt
die Anzahl der hemmenden Eiweiße - der Tumor bekommt nicht mehr genug
Blut und wird "ausgehungert".
Diese körpereigenen Mechanismen zu unterstützen oder sogar anzuregen
und zu steuern, ist ein angestrebtes Zukunftsziel der Onkologen.
Was die Experten allerdings nur schwer akzeptieren, ist der psychische Einfluss
auf den Tumor. Zwar weiß man, dass es verschiedene Möglichkeiten
gibt, mit einer Erkrankung umzugehen. Man kann die Krankheit als Feind sehen,
gegen den man kämpfen muss. Man kann sie als Hinweis des Körpers
oder als göttliche Botschaft sehen, um sein Lebenskonzept zu ändern.
Man kann sie auch als „Film“ betrachten, der mit dem eigenen Leben
nichts zu tun hat – aber egal, wie man die Krankheit begreift, es gibt
bis heute keinen wissenschaftlich gesicherten Zusammenhang zwischen der willentlichen
Anstrengung, wieder gesund zu werden, und spontanen Heilungsverläufen.
MTPub, Ausgabe 01 / 2006 S.21, Beatrice Wagner
Warum
wird die Erforschung von Spontanheilungen nicht staatlich gefördert?
Wir forschen:
Therapieforschung.eu
---------------------------------------- ... auch einige Synergetik Therapeuten beschwerten sich über diesen Bericht beim ZDF
DIE ZEIT
Selbstzensur im ZDF
Wie die Lobby der Heilpraktiker über das öffentlich-rechtliche Fernsehen
siegte. Ein Kommentar.
von Gero von Randow
Vor wenigen Wochen strahlte das ZDF eine Sendung über „Wunderheiler“
aus, ihr Autor ist der bekannte Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath.
Die Sendung berichtete kritisch über Massenprediger, die als „Geistheiler
“ auftreten, ebenso über Schamanen, gefährliche Naturgifte
in deutschen Heilpraxen, Quecksilber in ayurvedischen Heilmitteln und auch
darüber, dass die beliebte Homöopathie bisher nicht wissenschaftlich
begründet werden konnte.
Es konnte nicht ausbleiben, dass die Redaktion daraufhin mit Leserbriefen
und Emails bombardiert wurde. Diesmal aber in einem Maß, das ein organisiertes
Vorgehen vermuten ließ, und in der Tat: Gläubige und Profiteure
der Paramedizin betrieben einen regelrechten Massenprotest. Per Telefon und
Email.
Alles nicht schlimm. Der Skandal ist ein anderer: Das ZDF nahm daraufhin die
Sendung aus seinem Web-Angebot, und ebenso die begleitenden Materialien.
Ein Vorgang, aus dem dreierlei über Journalismus gelernt werden kann.
Erstens: Die öffentlich-rechtliche Struktur eines Senders garantiert
mitnichten, dass die journalistische Ethik durchgehalten wird. Anstatt beispielsweise
eine Diskussionssendung oder eine Netzdebatte anzusetzen, ging die Chefetage
vor der Lobby in die Knie.
Zweitens: Das Internet zwingt den Journalismus in die öffentliche Auseinandersetzung,
weshalb es mehr denn je auf das Rückgrat des Journalismus ankommt. Woran
es diesmal fehlte.
Drittens: Die Besonderheitern des Internets werden von traditionellen Medienhäusern
oft nicht recht verstanden. Wie sonst konnten die ZDF-Oberen glauben, es brächte
etwas, einen Beitrag aus dem Netzangebot zu entfernen? Was einmal mit Netz
steht, wird man nicht mehr los. Im Internet versendet sich nichts. Seine Inhalte
erscheinen auch nicht auf einem Substrat, mit dem sich anderntags Fisch einwickeln
ließe.
Das Netz ist nachhaltig, ist Marktplatz, Bühne und Archiv zugleich. Es
offenbart den Charakter der Akteure wie kein anderes Medium - beispielsweise
im Fall „Wunderheiler“.
ZEIT online, 14.10.2007
Die ZEIT liegt falsch, es existiert keine organisierte Beschwerde, sondern Selbstorganisation in voller Breite.... !!
Hier eine Kritik eines Synergetik Therapeuten an das ZDF ....
Von: Ralf Schusdziarra [mailto:ralf.schusdziarra@bass-seminar.com]
Gesendet: Donnerstag, 6. September 2007 13:14
An: ZDF, E-Mail-Koordination
Betreff: Joachim Bublath - Die modernen Wunderheiler: Kritik
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Blubath,
nachdem ich gestern Ihre Sendung zum Thema moderne Heiler sah bin ich einigermassen
fassungslos und schockiert. Mit einer geradezu beängstigenden Leichtigkeit
wischen Sie den Heilungsansatz der vorgestellten Methoden vom Tisch und raten
dem Zuschauer, diese Methoden doch eher als bunte Bereicherung des Lebens
denn als Heilungsmethode zu sehen.
Dabei lassen Sie sowohl tausendfache Heilerfolge als auch wissentschaftlich
belegte Studien über die wirksamkeit der vorgestellten Methoden ausser
Acht, und erklären dies mit dem Placebo Effekt.
In meinen Augen verbreiten Sie eine Lüge wenn Sie behaupten, diese Methoden
seinen wissenschaftlich nicht belegt. Die Publikationen der letzten Jahre
und auch das Internet, wo solche Studien zugänglich sind sollten Ihnen
bekannt sein.
Ihre Erklärung des Placebo Effektes ist meiner Auffassung nach nicht
zu Ende gedacht, und wirft auf Sie bzw. Ihre Sendung nicht eben das
Licht einer ernst zu nehmenden wissenschaftlich fundierten Sendung. Sollte
dahinter nicht der vielleicht sogar böswillige Versuch stehen die genannten
Methoden zu verdrängen oder bekämpfen, so vernachlässigen Sie
hier doch wichtige Fakten:
Sie erklären den Placebo Effekt bei Tieren mit der erhöhten Zuwendung.
Bei Kindern, die ja durchweg Zuwendung erfahren, könne dies jedoch nicht
sein, da der Mensch erst viel später lenre sich "etwas einzubilden".
Ich frage Sie: wer wenn nicht ein Kind hat die Fähigkeit sich etwas einzubilden?
Haben Sie jemals ein Kind in all seiner Phantasie spielen sehen? Und was meinen
Sie hat es für Auswirkungen, wenn eine Mutter ihr Kind im Arm hält
und streichelt und ihm dabei beruhigend zuredet, dass alles bald wieder gut
sein wird, und ein vielleicht gerade verabreichtes Medikament oder Heilmittel
jetzt schon hilft? Haben wir als Kinder diese Erfahrung nicht alle gemacht,
unabhängig davon ob ein wirksames Heilmittel eingenommen wurde oder nicht?
Haben Sie dies bei Ihrer Aussage berücksichtigt?
Sie gehen noch einen Schritt weiter, indem Sie über den Zusammenhang
von Glauben (Religiösität/Spiritualität) und Heilung referieren.
Es entsteht beim Zuschauer der Eindruck, dass auch dies "Schönreden"
ist, und man sich doch lieber auf die Schulmedizin verlassen solle. (Ich habe
sehr wohl zur Kentniss genommen, dass Sie am Ende der Sendung darauf verweisen,
auch die Schulmedizin sei sicher nicht der Weisheit letzter Schluss). Ein
in Abrede stellen der genannten alternativen Heikverfahren halte ich aber
für unangebracht.
Ihr Verweis auf die teilweise toxische Wirkung von einigen Homöopatischen
Mitteln ist unvollständig, solange Sie nicht die lebensvernichtende und
toxische Wirkung von in der Schulnmedizin gebräuchlichen Mitteln (z.B.
Chemotherpie u.ä.) anfügen. Hier entsteht ein einseitiger Eindruck,
der nur polarisierend wirken kann.
Dem Informationsauftrag der öffentlich rechtlichen Fernseheinrichtungen
steht so eine Handlung dem Gesetz nach nicht zu!
Dabei haben Sie durchaus vom Ansatz einen guten und wichtigen Punkt herausgearbeitet,
indem Sie in allen Beiträgen zu dem Punkt kommen, an dem der Glaube des
Patienten an die Wirksamkeit der Mittel über den Erfolg der Methode entscheidet.
Hier wäre es schön gewesen, wenn Sie diesen Punkt mehr herausgearbeitet
hätten. Auch als Fazit und Schlusswort hätte diese Erkenntnis stehen
können, und das ohne eine Methode abzuwerten oder eine Methode der anderen
übergeordnet anzusehen.
Denn letztlich ist es entscheidend welche Methode den Patienten heilt. Und
das dazu immer auch der Heilungswille und Glaube an Heilung seitens des Patienten
maßgeblich ausschlaggebend ist, ist gerade in den letzten Jahren auch
von der Wissenschaft, auf die Sie sich in der Sendung ja mehrfach berufen,
anerkannt worden. Das Stichwort Selbstheilungskräfte hat mir hierbei
in der gesamten Berichterstattung gefehlt.
Eine gute Methode um diese Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu
stärken ist die Methode der Synergetik Therapie und des Synergetik Profiling.
Hierbei werden in begleiteten Innenweltreisen die auslösenden Ursachen
von seelischen und körperliche Blockaden und Erkrankungen aufgespürt
und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Das diese Methode dabei völlig
ohne schädliche Nebenwirkungen und ohne eine manipulierende Einwirkung
von Aussen auskommt sollte sie auch für einen wissenschaftlich denkenden
Menschen wie Sie interessant machen. Ich lade Sie ein, sich näher mit
dieser Methode zu befassen. Dies können Sie auf einer Vielzahl von Seiten
im Internet, die sich bei einfacher Suche bei Google oder anderen Suchmaschinen
erschließt.
Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: ich bin kein Wissenschaftler,
Arzt, Heiler oder Schamane.
Aber ich sehe mich selbst als denkender Mensch, der sich auf das verlässt,
was er er-fahren und er-lebt hat. Daher wünsche ich mir eine faire und
offene Berichterstattung die sich an Ergebnissen orientiert, und keine ausschliessende
und polarisierende Meinungsmache.
Ich bin in der Lage mir meine eigene Meinung zu bilden indem ich Dinge hinterfrage.
Leider glauben viel Menschen das im Fernsehen gezeigte Blind, nach dem Motto:"
Die müssen es ja wissen!". Hierbei kann eine Berichterstattung wie
gestern gezeigt unter Umständen zu fatalen Fehlbeurteilungen im Sinne
von Ver-urteilen führen.
Wir sollten us alle hüten eine Methode oder einen Menschen, die/der für
uns unnachvollziehbar handelt, zu verteufeln. Dies gilt um so mehr wenn die
betreffende Methode oder der betreffende Mensch entsprechende Resultate vorweisen
kann.
Gerade aus diesem Grund bitte ich Sie beim nächsten mal etwas tiefer
in die Recherche zu gehen, und neben dem wissenschftlichen Effekt auch das
jeweilige Endergebnis zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollten
die Vor- und Nachteile ALLER Methoden erwähnt werden. Dies ist in Ihrer
Reportage im Hinblick auf die Schulmedizin leider versäumt worden.
Antwort vom ZDF - eine Standartantwort, die jeder bekam !!
From: Zuschauerredaktion@zdf.de
To: ralf.schusdziarra@bass-seminar.com
Sent: Friday, September 07, 2007 4:08 PM
Subject: AW: Joachim Bublath - Die modernen Wunderheiler: Kritik
Sehr geehrter Herr Schusdziarra,
für Ihre E-Mail an das ZDF danken wir.
In der Sendung „Joachim Bublath: Die modernen Wunderheiler“ wurde
der Graubereich in der Alternativmedizin beschrieben. In verschiedenen Beiträgen
wurden beispielhaft einige Heilverfahren genauer unter die Lupe genommen.
Bei den gezeigten Therapien ist das Hauptproblem der fehlende naturwissenschaftliche
Nachweis ihrer Wirksamkeit. Im Gegensatz zu zugelassenen Medikamenten der
Schulmedizin gibt es hier keine klinischen Studien, die belegen, dass diese
Therapien wirksam sind, auch die postulierten Wirkmechanismen bleiben im Dunkeln.
Es wird nicht bestritten, dass es dennoch zu Heilerfolgen nach einer Alternativtherapie
kommen kann, aber solange es keine Vergleichsstudien gibt, die eine Wirkung
belegen, sind solche Fallbeispiele, im naturwissenschaftlichem Sinne, nicht
aussagekräftig. Eine Vermutung über die dennoch teilweise zu beobachtenden
Heilerfolge könnte der im letzten Beitrag dargestellte Placeboeffekt
sein.
Keineswegs war es unser Anliegen und auch nicht Gegenstand der Sendung, die
Schulmedizin als der Weisheit letzter Schluss zu präsentieren - das wurde
von Joachim Bublath explizit in der Moderation gesagt. Aber im Vergleich zu
den Alternativmethoden ist die Schulmedizin ein System, das sich auf naturwissenschaftliche
Grundlagen stützt und deshalb jederzeit überprüfbar ist.
Ihre Kritik an der Darstellung des Themas Wunderheilung haben wir schließlich
der angesprochenen Redaktion mitgeteilt. Ihre Stellungnahme werden wir als
Teil der Zuschauerresonanz auf das Programm, Themen und Ereignisse festhalten.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Darstellung in Ihre Betrachtungen
einbeziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Metternich
ZDF, Zuschauerredaktion
Hallo Ralf,
das war eine ZDF-Standard-Antwort, diese habe ich bekommen:
Sehr geehrter Herr Rüngener,
für Ihre E-Mail an das ZDF danken wir.
In der Sendung "Joachim Bublath: Die modernen Wunderheiler" wurde
der Graubereich in der Alternativmedizin beschrieben. ....
....................................................................................
Berufsverbände:

BVST e.V. - und wenn's um Menschen mit Krankheiten geht - BVSPro.de - dann suchen Sie einen Synergetik Profiler/in und nutzen Sie die Technik des "Bionischen Heilens"
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